Wie kann der Fortbestand des Unternehmens und dessen Identität gesichert werden?
Welche Rolle können dabei Management, Mitarbeitende, die Familie oder andere fähige Personen dabei einnehmen?
Was über Jahrzehnte aufgebaut wurde – das eigene Lebenswerk, Arbeitsplätze, ein gut funktionierendes Geschäft – droht zu verschwinden, wenn keine passende Antwort zur Nachfolgefrage gefunden wird. Die Schweiz verfügt über eine lange Tradition alternativer Eigentumsstrukturen – Zeit, dieses Potential auch in der Nachfolgegestaltung zu nutzen.
Vor über einem Jahrhundert stand Robert Bosch vor der Nachfolgefrage. Ihm waren unternehmerische Freiheit, der Schutz seiner Unternehmenswerte und fähige Führung wichtig. Seine Lösung: ein Stiftungsmodell, das noch heute funktioniert. Sein Anliegen findet bei vielen Schweizer Unternehmern Widerhall – und hat unter anderem die Nachfolgelösung der Dätwyler Holding AG inspiriert. Dort ist der Verwaltungsrat treuhänderisch in der Führungs- und Eigentümerrolle verankert. Auch Victorinox, Rolex, Felchlin oder die CSS Versicherung setzen seit Generationen auf alternative Eigentumsstrukturen – etwa über Stiftungen oder Vereine.
Prozess
Durch einen Mix an geleiteten Workshops, Einzelgesprächen und individueller Reflexion navigieren wir durch den Prozess und nähern uns über vier Phasen schrittweise der passenden Nachfolgelösung. Eigentümer:innen, Familienmitglieder, potentielle Nachfolgende, Management und Mitarbeitende werden wo sinnvoll mit einbezogen.
Das Team von generational hilft, durch die sensiblen Themenbereiche zu navigieren, relevante Personen einzubeziehen und sich an eine geeignete Lösung heranzutasten. Schritt für Schritt zur passenden Nachfolgelösung – über die Bedürfnisse zur Struktur, der rechtlichen Umsetzung, der Finanzierung und unternehmerischen Verankerung.
Wie kann das Unternehmen über Generationen hinweg an die Fähigsten weitergegeben werden?
Welche Ansprüche hat die abtretende Eigentümerschaft?
Unternehmen, die sich mit der Nachfolgesituation auseinandersetzen, haben tiefgreifende Entscheidungen zu treffen. Welche finanziellen Ansprüche haben Eigentümer, wie kann die Nachfolge finanziert werden, wie soll die Governance zukünftig ausgestaltet sein? Es wird ähnlich wie bei der Gründung erneut ein Fundament für die nächsten Jahre oder Jahrzehnte unternehmerischen Wirkens gelegt - mit dem grossen Unterschied, dass bereits eine Fülle an Erfahrungen und Erwartungen vorliegen und neben der reinen Idee auch eine unternehmerische Kultur zu schützen, Historie zu würdigen und Anspruchsgruppen zu berücksichtigen sind.
Durch einen Mix an geleiteten Workshops, Einzelgesprächen und individueller Reflexion navigieren wir durch den Prozess und nähern uns über vier Phasen schrittweise der passenden Nachfolgelösung. Eigentümer:innen, Familienmitglieder, potentielle Nachfolgende, Management und Mitarbeitende werden wo sinnvoll mit einbezogen.
Wie lange dauert eine Eigentumstransformation?
Macht ihr nur Steward-Ownership Umsetzungen?
Kann ich auch als Stiftung, Genossenschaft oder Verein mit euch arbeiten?
Wir möchten als Gründer:innen getrennte Wege gehen. Wie könnt ihr uns unterstützen?





